Die größten Fehler auf dem Weg zum Sixpack

fitzine.de - Die größten Fehler auf dem Weg zum Sixpack

Der Weg zum Sixpack ist für die meisten schwer. Aber wenn auch du ihn bewältigen willst, dann lies worauf du achten solltest, um nicht die Fehler zu machen, die so manch einer schon gemacht hat.

 

1. Übungn

Es gibt mehr Übungen für den Bauch als nur Sit-Ups und Crunches. Und so wie es mehrere effektive Übungen gibt, gibt es auch nicht nur einen Bauchmuskel. Du musst mit verschiedenen Übungen die verschiedensten Partien der Bauchmuskeln ansprechen, um einen schönen Bauch zu bekommen. Trainiere also nicht nur wie die meisten im Fitnessstudio für den oberen Bauch, sondern auch für den unteren und den seitlichen Bauch.

Das hat nicht nur den Vorteil von einem besser aussehenden Bauch, sondern auch von einer gesünderen Körperhaltung im Bezug auf den unteren Rücken, bei dessen gleichzeitiger Stärkung. Jeweils eine Übung für den oberen, den unteren und den seitlichen Bauch sind also Pflicht in deiner Trainingswoche! Mit fortschreitendem Training solltest du auf dynamische Bauchmuskelübungen setzen, mit denen du im besten Fall alle 3 Partien des Bauches abdeckst und auch Zusatzgewichte verwendest. Ebenfalls gilt es wie bei allem im Krafttraining bzw. Muskelaufbau, zu variieren – sowohl in den Übungen, als auch in den Wiederholungen und dem Gewicht.

 

2. Körperhaltung

Schmerzfrei und erfolgreich den Bauch zu trainieren heißt, zu wissen was du in Sachen Körperhaltung beachten musst. Anders als es so mache vormachen, ist bei vielen Übungen der Rücken nicht gerade zu halten. Klar kommt es eben auf die Übungen an, aber Sit-Ups sind weit schlechter für den Rücken, als Cruches, bei denen du deinen Oberkörper eben einrollst.

Gerade bei Crunches musst du darauf achten, dass du dein Kinn nicht zu weit Richtung Brust ziehst. Eine Faustbreite sollte zwischen Kinn und Brust Platz haben, um keine Nackenbeschwerden zu bekommen. Hast du allerdings häufiger Nackenschmerzen, sind solche Übungen bei denen du deinen Oberkörper einrollst Tabu. Es gibt einige andere Übungen wie Planks, bei denen du deinen Nacken in einer neutralen Position halten kannst, ohne, dass dieser verspannt.

Ziehe auch nicht mit den Händen deinen Kopf weiter nach vorn. Wenn du deine Hände am Kopf haben willst, dann neben den Ohren.

 

3. Dran bleiben

Klingt komisch, ist aber tatsächlich ein Punkt, der als Fehlerquelle erwähnt werden muss. Denn viele ziehen nicht nur das Bauchtraining nicht nur nicht langfristig durch, sondern auch nicht die einzelnen Sätze. Deshalb sei dir gesagt, dass du nicht aufhören sollst, bis du auch die letzte Wiederholung duchgezogen hast. Das ist immens wichtig, weil die Bauchmuskulatur erst dann wirklich effektiv zu wachen beginnt, wenn du sie zum brennen bringst.

Dass das Bauchtraining langfristig bzw. immer in deinen Trainingsplan gehört sollte natürlich klar sein. Das ist auch keine Zeitverschwendung, sondern gehört zu einem trainierten Körper genauso dazu wie das Brust- oder Bizepstraining. Mache jetzt aber bitte nicht den Fehler und versuche durch schnell ausgeführte Wiederholungen das Bauchtraining so schnell wie möglich hinter dich zu bringen – auch die Bauchmuskulatur will richtig beansprucht werden!

 

4. Ernährung

Die Ernährung ist neben dem richtigen und harten Training der wichtigste Faktor. Was nutzen Bauchmuskeln dem Aussehen, wenn man sie nicht sieht. Ernähre dich also ausgewogen, gesund und vor allem nicht zu viel im Kalorienüberschuss. Ein Kalorienüberschuss ist wichtig für den Muskelaufbau, aber eben nur, wenn er gesund ist. Das heißt, überschüssige Kalorien vor allem durch Proteine aufnehmen. Eine kleine Diät im späten Frühling lässt den Sixpack schön zur Geltung bringen – was dein Ziel war.

 

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